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Geschichte des Hotels

sopron-uduloAm Ende der ’60-er Jahren hat die Gewerkschaft der Arbeitnehmer im Handel, Finanzwesen und Gastgewerbe (KPVDSZ) mit der Generaldirektion für Ferien und Sanatorium von SZOT (Einheitsgewerkschaftsverband) eine Vereinbarung getroffen, dass Ferienheime für die Erhöhung der Ferienplätze gebaut werden sollen. Es wurde hierzu über den Bau des KPVDSZ Ferienheimes mit 9 Stöcken entschieden, noch daneben darüber, dass die KPVDSZ Gewerkschaft die Gesamtkosten deckt. Am 23. August 1973 wurde ein Gewerkschaftsheim mit 600 Betten in Sopron eingeweiht. Im SZOT-KPVDSZ Gewerkschaftsheim mit einem Park von 6,5 Ar und Sportanlagen stehen 288 Zimmer mit Balkon und Badezimmer den Erholungssuchenden zur Verfügung.

Gäste mit Gewerkschafts-Reisecheck kamen in allen zwei Wochen. Das Ferienheim wurde in jeder zweiten Woche von 600 Gästen, jährlich von ca. 11 Tausend Gästen besucht. Zwischen 1973 – 1983 erhielt das Heim von der KPVDSZ Gewerkschaft und von der Generaldirektion für Ferien und Sanatorium von SZOT fünfmal eine Belobigungsurkunde und viermal den Preis der ausgezeichneten Ferienheime. 60% des Personals mit 120 Mitarbeitern arbeitete in sozialistischer Brigade. Das Frühstück, Mittagessen und Abendessen wurde in bestimmten Zeitintervallen serviert mit 3 verschiedenen Menüs. Der Bibliothekar und der Kulturmitarbeiter sorgten für die Unterhaltung der Gäste, sie haben Begrüßungsabend, Abschiedsfeierlichkeit, Stadtrundfahrt und sonstige Programme organisiert.

Das Hotel Szieszta ist sehr beliebt in seiner heutigen Form. Die Hotelmanager und Mitarbeiter bemühen sich durchgehend, den guten Ruhm des traditionsreichen Heimes zu stärken und zu bewahren.

Ausführungsarbeit:

Bauphasen: